Forstliche Produkte
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Bundesforstbetrieb Lüneburger Heide betreut von der Bundeswehr genutzte Liegenschaften im Bereich Bergen, Munster und Lüneburg.
Hier besteht für interessierte Jäger die Möglichkeit, die Jagd auf Rothirsch, Damhirsch und Rehbock unter Führung auszuüben.
Die Vergabe erfolgt auf Antrag.
Der Bundesforstbetrieb Rhein-Mosel bietet Jagdmöglichkeiten auf Dam-, Muffel-, Schwarz- und Rehwild an. Die Trophäenträger beim Dam- und Muffelwild werden vornehmlich auf der Einzeljagd erlegt. Die Vergabe erfolgt im Losverfahren. Des Weiteren bieten wir Ihnen Ansitzwochenenden auf Böcke und auf Schalenwild sowie die Gelegenheit zur Teilnahme an Drückjagden. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an unseren Forstbetrieb.
Im Truppenübungsplatz Grafenwöhr werden jährl. ca. 150 Rothirsche der Klasse I und II im Rahmen der Gästejagd erlegt. Diese findet von Anfang September bis Mitte Oktober statt. Die Vergabe erfolgt jährlich auf Anfrage schriftlich oder per E-Mail. Neben dem Abschußentgelt im Erfolgsfall ist ein Grundbetrag bei der Anmeldung fällig. Die Jagd in der Brunft ist auf 2 Tage begrenzt und findet im Rahmen einer Gruppenjagd (unter Einzelführung) statt und endet mit einem gemeinsamen Streckelegen.
Anfragen richten Sie bitte an: Frau Wotherspoon Tel: 09662/4101-10
Per E-Mail an: BF-gw@bundesimmobilien.de
Im Bundesforstbetrieb Hohenfels sind die Abschüsse an Trophäenträgern für die laufende Saison leider bereits alle vergeben. Falls Sie sich für die kommenden Jahre auf eine Führung auf Rothirsche der Klasse I bewerben wollen, teilen Sie uns Ihr Interesse bitte per E-Mail oder Fax mit.
Der BFB Lausitz betreut Wald- und Heideflächen in S-Brandenburg und Ost-Sachsen. Seltene Tierarten wie z.B. Nachtschwalbe, Wiedehopf, Seeadler und Wolf machen den Aufenthalt in der Lausitz zu einem spannenden Naturerlebnis. Wir bieten auf dem Truppenübungsplatz Oberlausitz und auf ehem. Übungsplätzen in reizvoller Landschaft Jagdmöglichkeiten im Mai (120 Euro / 4 Tage) auf Reh und Schwarzwild sowie 5.-8.9./ 12.-15.9./ 3.-6.10.2012 in Form von Gruppenansitzen an vier Tagen auf Reh-, Rot- und Schwarzwild (170 Euro / brutto) als auch im Rahmen von Bewegungsjagden. Jede unzulässige Einflußnahme von Bewerbern auf die Vergabe von Jagdmöglichkeiten führt zum Ausschluß vom Verfahren.

